Die Ernährung des Hundes: Wichtiges im Überblick

Autor: Dr. Romina Pankow | Zuletzt bearbeitet: | Lesezeit: 15 min
Hund mit richtiger Ernährung frisst auf Futterschüssel

Die Ernährung des Hundes ist ein vielschichtiges Thema, das viele Hundebesitzer beschäftigt. Natürlich willst du nur das Beste für deinen Vierbeiner – aber was bedeutet das eigentlich übertragen, auf die Fütterung? Welche Nährstoffe benötigt dein Hund, ums gesund zu bleiben? Und wie können wertvolle Futterzusätze verhindern, dass er krank wird?

Wie wichtig ist gesunde Ernährung bei meinem Hund? 

Ebenso wie wir Menschen benötigen unsere Haustiere bestimmte Nährstoffe, um vital und leistungsfähig zu bleiben. Verschiedensten Krankheiten kannst du als Hundehalter über eine gesunde Ernährung deines Hundes entgegenwirken. Auch bei bereits bestehenden Beschwerden wie Diabetes oder Übergewicht ist es möglich, mit einer angepassten Ernährung und speziellen Zusätzen in der Fütterung für Linderung zu sorgen. Unter einer artgerechten Fütterung versteht man allgemein eine Fütterung, die dem natürlichen, ursprünglichen Verdauungssystem und Verhalten des Tieres am nächsten kommt. Der Hund gilt als Nachfahre des Wolfs als Karnivore (Fleischfresser). Deshalb orientiert sich eine artgerechte Ernährung des Hundes an wilden Fleischfressern. Im Fokus einer gesunden Hundeernährung steht jedoch, dass dieser alle wichtigen Nährstoffe erhält. Dazu zählen, auch wenn die Ernährung des Wolfs das vermuten lässt, nicht bloß Nährstoffe aus Fleisch beziehungsweise Beutetieren. Denn letztere bieten über den Kreislauf der Nahrungskette wiederum viele weitere pflanzliche Inhaltsstoffe. Diese gilt es, in der Ernährung deines Hundes ebenfalls zu berücksichtigen

Quelle: nadisja

Symptome

Eine artgerechte, ausgewogene Ernährung deines Hundes soll dafür sorgen, dass dieser fit und gesund bleibt. Krankheiten lassen sich verhindern, wenn er wichtige Nährstoffe in der optimalen Zusammensetzung erhält und keine schädlichen Zutaten in seinem Futter enthalten sind. Ein gutes Alleinfutter, das von Tierärzten zusammengestellt wurde, ist bereits eine ausgezeichnete Basis für die Ernährung deines Vierbeiners. Es macht jedoch Sinn, dass du dich ebenfalls mit der Hundeernährung vertraut machst. So weißt du genau über wichtige Inhaltsstoffe Bescheid und kannst – auf Wunsch mit tierärztlicher Beratung von Dr. Sam – einen erweiterten Nahrungsplan mit ausgeklügelten Zutaten erstellen – für ein Plus an Vitalstoffen und Gesundheitsvorteilen für deinen Liebling. 

Doch zunächst einmal: Wie erkennst du, ob die Ernährung deines Hundes ausgewogen ist oder nicht?

Symptome einer unausgewogenen Ernährung des Hundes können folgende sein:

  • Schlechter Fellzustand
  • Schuppige Haut
  • Unter- oder Übergewicht
  • Verhaltensauffälligkeiten
  • Abgeschlagenheit, verminderte Leistung
  • Zahnprobleme, beispielsweise übermäßiger Zahnstein oder lockere Zähne

Eine verbreite Erkrankung bei Hunden, die sich durch eine gesunde Fütterung verhindern lässt, ist Übergewicht (Adipositas). Übergewicht führt bei Hunden zu zahlreichen weiteren Beschwerden, welche dessen Lebensqualität stark beeinträchtigen, unter anderem

  • Diabetes 
  • Erkrankungen der Gelenke und beeinträchtigte Bewegung
  • Beschwerden bei der Atmung und
  • Ein herabgesetztes Abwehrsystem

Die Hauptursachen für Übergewicht bei Hunden sind mangelhafte Bewegung und eine erhöhte Kalorienzufuhr.  Du hast das Gefühl, dein Hund leidet unter Übergewicht? Unsere Tierärzte helfen dir, seinen Ernährungszustand zu beurteilen und ermitteln, wie hoch sein täglicher Energiebedarf über das Futter ausfällt. Eine gesunde Ernährung deines Hundes wirkt aber nicht nur Übergewicht entgegen. Die korrekte Zusammensetzung an sogenannten Makronährstoffen sorgt dafür, dass sein Organismus seinen täglichen Aufgaben optimal nachkommen kann:

  • Proteine (Eiweiße) spielen eine wichtige Rolle für die Muskeln und Organe, das Immunsystem und den Hormonhaushalt.
  • Kohlenhydrate liefern Energie.
  • Fette liefern ebenfalls Energie und fördern die Aufnahme von Vitaminen. 

Neben diesen Makronährstoffen benötigt dein Hund aber noch Mikronährstoffe. Diese müssen nur in geringen Mengen zugeführt werden. Zu den Mikronährstoffen, die dein Hund benötigt, zählen die verschiedenen Vitamine und  Mineralien inklusive Spurenelemente. Diese sorgen dafür, dass die Organe einwandfrei ihre Funktionen erfüllen. Auch das Immunsystem funktioniert nur dann korrekt, wenn es alle wichtigen Vitalstoffe über die Ernährung deines Hundes erhält. Mineralien wie Calcium, Phosphor, Kalium und Magnesium sind nicht nur für gesunde Knochen, Gelenke und Zähne deines Hundes von Bedeutung. Sie spielen auch eine wichtige Rolle bei der Verdauung des Vierbeiners und helfen, das Hormonsystem zu regulieren. Eine ausgewogene Ernährung des Hundes beinhaltet alle Mikro- und Makronährstoffe in ausgewogenem Verhältnis. Sie verringert das Risiko, dass dein Hund an einem Nährstoffmangel erkrankt und weitere Beschwerden oder Krankheiten entwickelt.

Zu den häufigsten ernährungsbedingten Krankheiten des Hundes zählen:

Diese und weitere Hundekrankheiten lassen sich durch eine gesunde Ernährung positiv beeinflussen. Nahrungsergänzungen und wertvolle Zusätze bieten deinem Vierbeiner zudem ein Plus an Vitalstoffen. Dr. Sam hat mit the only eine einzigartige Superfoodmischung kreiert: Sie beinhaltet 12 verschiedene Zutaten, deren positive Wirkung auf die Hundegesundheit durch zahlreiche Studien nachgewiesen wurde.

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Therapie

Leidet dein Hund bereits unter einer Erkrankung, stellt die Ernährung eine gute Option dar, den vorliegenden Symptomen entgegenzuwirken. Mit abgestimmten Nahrungsergänzungen oder bestimmten Lebensmitteln ist es möglich, Beschwerden zu lindern und den Verlauf einer Erkrankung positiv zu beeinflussen. Wusstest du zum Beispiel, dass Flohsamen Verdauungsbeschwerden deines Hundes lindern können? Sie sind eine hervorragende Ballaststoffquelle und haben die Eigenschaft, im Darm Wasser an sich zu binden. So fördern sie den Weitertransport von Futterbestandteilen und sorgen für eine reibungslose, vollständige Verdauung. Davon profitieren Hunde mit empfindlichem Verdauungssystem und solche, die zu verstopften Analdrüsen neigen. Leidet dein Hund unter wiederkehrenden Magenschleimhautentzündungen oder einem generell sensiblen Magen? Dann könnte die Zugabe von Kamille zum Futter für Linderung sorgen. Unsere Tierärzte beraten dich gerne, wenn du deinen Hund mit natürlichen Futterzusätzen bei seinen Beschwerden unterstützen möchtest

Verlauf

Wenn dein Hund unter einem Mangel oder einer ernährungsbedingten Krankheit leidet, kann es einige Wochen bis Monate dauern, bis sich erste Erfolge durch eine Ernährungsumstellung zeigen. Hier ist Geduld gefragt. Es lohnt sich jedoch, am Ball zu bleiben, damit es deinem Haustier bald wieder besser geht. Nahrungsergänzungen für Hunde zeigen etwa nach sechs Wochen erste Erfolge. Hier kommt es jedoch auch darauf an, um welchen Zusatz es sich handelt und auf welchen Aspekt der Gesundheit sich diese auswirken. So kann sich eine Fütterung von zusätzlichen essenziellen Fettsäuren (etwa in Lachs-Öl oder Leinöl reichlich enthalten) schnell bemerkbar machen: Dein Hund wird vermutlich binnen weniger Wochen ein seidenweiches Fell und eine verbesserte Haut zeigen.

Vorbeugung

Mit den richtigen Superfoods erhält dein Hund tagtäglich wertvolle Vitalstoffe für den Erhalt seiner Gesundheit. Ein Mittel, mit dem viele Hundehalter positive Erfahrungen machen, ist Bierhefe. Diese unterstützt nicht nur eine gesunde Verdauung, sondern auch die Haut- und Fellgesundheit deines Vierbeiners. Eine wertvolle Kombination für die Gelenkgesundheit stellen Teufelskralle (ein Sesamgewächs), Chondroitin (ein Bestandteil des Gelenkknorpels) und Grünlippmuschel dar: Sie helfen, die Gelenke mit Nährstoffen zu versorgen, schmerzhafte Reibung zu verhindern und können vor altersbedingtem, schmerzhaftem Gelenkverschleiß und Erkrankungen des Bewegungsapparates schützen. Beide Stoffe findest du, wie viele weitere der hier genannten Superfoods, in Dr. Sam the only.  Anti-entzündliche Eigenschaften werden Curcumin nachgesagt, während Seealgenmehl die optimale Nahrungsergänzung für die Maulhygiene deines Hundes darstellt. Zudem kann die Alge die Verwertung der Futterinhaltsstoffe verbessern. So profitiert dein Hund gleich mehrfach von dem Superfood.

Zusammenfassung

Wie du siehst, spielt eine ausgewogene Ernährung des Hundes eine wichtige Rolle für sein Wohlbefinden. Seine Gesundheit lässt sich mit der Wahl der richtigen Lebensmittel fördern. Unter einer artgerechten Fütterung versteht man die Auswahl und Zusammensetzung der Ernährung, die dem Ursprung der jeweiligen Tierart am ehesten entspricht. Hierbei ist es wichtig, dass Makronährstoffe wie Kohlenhydrate, Fette und Proteine in der optimalen Zusammensetzung gefüttert werden. Außerdem sind Mikronährstoffe, also Mineralien und Vitamine, überlebenswichtig. Dein Hund benötigt sie, damit seine Organe einwandfrei arbeiten. Kommt es doch einmal zu einer Erkrankung, kannst du über Nahrungsmittel und Superfoods positiven Einfluss auf seine Gesundung nehmen. Wertvolle Futterzusätze wie Bierhefe, Seealgenmehl oder Chondroitin fördern die Gesundheit von Fell und Haut beziehungsweise den Energiestoffwechsel oder die Gelenkgesundheit. Sie lassen sich vorbeugend einsetzen, um Krankheiten gar nicht erst entstehen zu lassen. Oder du nutzt sie, um Beschwerden deines Hundes zu lindern. Unsere Tierärzte beraten dich hierzu gerne. 

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