Kurz zusammengefasst:

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Symptomatik

Wie merke ich, dass mein Hund Mundgeruch hat?

Wenn Dein Hund an Mundgeruch leidet, ist das vor allem für seine menschlichen Mitbewohner eine unangenehme Sache. Spätestens, wenn Du merkst, dass Du einen Groll gegen deinen ständig übel riechenden Hund entwickelst, solltest Du die Quelle seines Geruchs einmal genauer untersuchen.

  • Übel riechender Geruch aus dem Maul
  • Fauliges Aufstoßen
  • Speichel riecht fischig
  • Mundgeruch erinnert an faule Eier oder Eiter

Ursachen

Besonders häufig tritt Mundgeruch in Verbindung mit Infektionen oder Krankheiten im Bereich des Munds bzw. der Zähne auf:

  • Es kann das Zahnfleisch angegriffen sein. Dies ist im Verlauf unter anderem häufig mit Schmerzen, Fieber sowie blutigem Speichel verbunden.
  • Ebenso kann es zu festen Auflagerungen auf dem Zahn gekommen sein (Zahnstein) oder einer bakteriellen Infektion des Zahnbetts (Parodontose) vorliegen.
  • Ein Tumor im Mundbereich ist ebenfalls eine mögliche Ursache für den Mundgeruch.

Möglich sind ebenso Krankheitsauslöser im Nasenbereich:

  • Hier kann es sich um eine Infektion der Nasenschleimhaut oder Nasennebenhöhlen handeln. Solche Infektionen ziehen häufig einen verwesenden Geruch mit sich. Neben dem Mundgeruch kann es etwa auch zu Schluckbeschwerden und Schnupfen kommen. Auch Tumore in der Nasengegend können in selteneren Fällen gerade bei älteren Tieren zu Entzündungen führen und dadurch Mundgeruch bedingen.

Ebenso kann der Erkrankungsherd im Verdauungssystem liegen:

  • Beispielsweise kann eine Entzündung der Magenschleimhaut oder eine Erkrankung der Speiseröhre vorliegen. Auch kann es sich ursächlich um Knochen oder andere Fremdkörper handeln, die vom Hund verschluckt worden sind.
  • Zudem kann Diabetes Mundgeruch auslösen. Weitere Anzeichen hierfür sind ein starkes Trinkbedürfnis und Hungergefühl, Gewichtsreduktion, häufiges Wasserlassen, sowie Benommenheit.
  • Harnwegserkrankungen lösen in manchen Fällen einen urinähnlichen Mundgeruch beim Hund aus.
  • Auch Lebererkrankungen führen zu Mundgeruch. Hier zählen Gelbsucht, Wesensveränderungen sowie ein starkes Trink- und Wasserlassbedürfnis als weitere Symptome.

Therapie

Bei einer Infektion der Nasenschleimhaut oder Nasennebenhöhlen ist in der Regel eine medikamentöse Behandlung indiziert.

Mundgeruch in Verbindung mit Harnwegs- und Lebererkrankungen gelten als besonders gefährlich, da dies unbehandelt schnell zum Tode führen kann.

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